Test: Konkrua – Thailand in a Box

Die thailändischen Kochboxen von Konkrua hatten wir bereits 2017 auf der eat & STYLE in München erstmals entdeckt. In diesem Jahr bot die Gründerin Pim Ampikitpanich eine Geschenkbox mit dem Namen „Thailand in a Box“ für 59,99 Euro (plus 3,50 Euro Porto) an, die wir uns bestellten.

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Geschenkbox Thailand in a Box

Pim Ampikitpanich kam zum Studium nach Deutschland (strategisches Marketing) und kochte zunächst für ihre Freundinnen. Es stellte sich aber als schwierig heraus, hier die richtigen Zutaten und in der von ihr gewünschten Qualität zu erhalten. Die Idee für die thailändischen Kochboxen war geboren. Alle Zutaten kommen aus Thailand einschließlich der Bambus- oder Schilfgrasboxen, die von Hand hergestellt werden. Pim legt Wert auf höchste Qualität und nachhaltige sowie faire Produktion. Alle Lebensmittel sind ohne Glutamat, Farb- oder Konservierungsstoffe.

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Geschenkbox Thailand in a Box

Was enthält nun die Geschenkbox „Thailand in a Box“? Zum einen natürlich zwei Kochboxen von Konkrua – Tom Kha und Rotes Thai Curry. Die Kochboxen reichen für drei bis vier Personen. Dazu kommen zwei Dosen thailändisches Singha Bier, ein Viererpack Coconut Jelly, ein Holzteller aus Seidenakazkie, ein Reisemagazin Thailand, eine Postkarte sowie die Konkrua Zeitung mit der Geschichte und Informationen zur Herkunft der Produkte. Alles ist schön verpackt in einer blauen Box mit handgezeichneten Motiven. Die Box kommt übrigens ohne weitere Kunststoffverpackungen aus. Lediglich die Lebensmittel selbst sind in Kunststofffläschchen (Sojasauce oder Fischsauce) bzw. portionsgerecht vakuumiert (Gewürze, Kräuter, Pasten).

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Rotes Thai Curry

Sofort loslegen kann man jedoch nicht, denn die frischen Zutaten müssen noch besorgt werden. In der Kochbox Rotes Thai Curry sind enthalten 25 g rote Curry-Paste, 400 ml Kokosmilch, 6 g getrocknete Kräutermischung, 30 ml Fischsauce, 12 ml Sojasauce und 60 g Palmzucker. Dazu kommt eine Packung Jasmin Duftreis mit 300 g. An frischen Zutaten werden benötigt 400 g Entenbrust (alternativ Huhn, Garnelen, Schwein oder Tofu), 300 g Ananas (in Scheiben oder Stücken), 100 g Cherrytomaten und 1 TL Salz. Aber letzteres hat sicher jeder zu Hause. Jede Box kommt mit einer ausführlichen Anleitung. Wem das nicht genug ist, der kann den QR-Code scannen und sich das Kochvideo ansehen. Von Vorteil ist es, wenn man eine Wok-Pfanne hat, es geht aber auch mit normalen Kochtöpfen. Ein klein wenig Kocherfahrung sollte man haben. Das Ergebnis ist jedenfalls superlecker! Wir hatten noch tiefgekühlte Zuckerschoten und haben diese noch mitverwendet.

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Rotes Thai Curry

Die zweite Kochbox Tom Kha ist der thailändische Suppen-Klassiker. Die Kochbox enthält wieder 300 g Jasmin Duftreis, 400 ml Kokosmilch, 50 g Tom Kha Curry-Paste, 30 ml Fischsauce, 40 g Palmzucker und 10 g getrocknete Kräutermischung. Für die Tom Kha Gai benötigt man zusätzlich an frischen Zutaten 400 g Hühnerbrust (Gai = Huhn). Alternativ kann die Tom Kha auch mit Garnelen, Fischfilet oder Tofu gemacht werden. Außerdem benötigt man 200 g Pilze und 150 g Cherrytomaten. Auch zur Tom Kha gibt es ein Kochvideo.

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Tom Kha

Beide Gerichte der Kochboxen sind in gut 30 Minuten zubereitet.

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Tom Kha Gai

Die Bambus- oder Schilfgrasboxen können übrigens nachhaltig weiter verwendet werden – beispielsweise als Geschenkverpackung oder kleines Täschchen (bei der Schilfgrasbox). Alle Kochboxen sind natürlich auch einzeln erhältlich. Neben Tom Kha und Rotem Thai Curry gibt es noch Massaman, Pad Thai und Grünes Thai Curry. Alle Boxen sind zudem als Sparpackung auch ohne die Bambus- oder Schilfgrasbox erhältlich. Die Preise liegen je nach Box zwischen 10 und 20 Euro.

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